Kuchenrezept für den veganen Schokoladenkuchen

Zutaten:

– Für den Teig –

200 g Mehl
40 g Kakaopulver (den guten Backkakao)
200 g Zucker (Rohrzucker)
1 TL Natron
½ TL Salz
240 ml warmes Wasser
1 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker, dann aber 10 g vom Zucker abziehen
80 ml geschmacksneutrales Öl (Pflanzenöl)
1 TL Apfelessig

– Für die Glasur –

120 g Zucker
4 EL (ca 40 g) Pflanzenmargarine
2 EL Sojamilch (ich nehme Hafermilch)
2 EL Kakaopulver
2 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker mit 2 TL Soja-/Hafermilch




Für den Teig werden Mehl und Kakao in die Schüssel gesiebt. Dazu werden Zucker, Natron und Salz gegeben und schließlich alle feuchten Zutaten hinzugegen (auch Vanilleextrakt oder Vanillezucker).
Diese Mischung wird kräftig mit dem Schneebesen oder dem Handrührgerät vermengt.
Fertig! Viel mehr Zauberei ist es für den Teig gar nicht.

Ab in die Kuchenform damit. Ich kleide dazu immer meine Form mit Backpapier aus. Vorteil: Der Kuchen lässt sich super einfach aus der Kuchenform entnehmen (auch wenn er noch warm ist) und man spart sich das kräftige Schrubben der Backform.
Der Kuchenteig nun in den vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für 45 Minuten gebacken.

Wenn der Kuchen etwas ausgekühlt ist, geht es an die Glasur: Dazu werden alle Zutaten in eine (beschichtete) Pfanne oder einen kleinen Topf gegeben und aufgekocht. Nun die Gussmischung noch 2-3 Minuten auf höchster Stufe weiterköcheln lassen und dann vom Herd nehmen um anschließend nochmal 2-3 Minuten weiterzurühren. Es sollte am Ende eine glänzend-schokoladige Masse entstanden sein.
Und nun heißt es beeilen, ansonsten wird die Masse nämlich fest. Also schnell alles auf den Kuchen verteilen und glatt streichen. Danach mit Liebe und Herzenslust einfach dekorieren – ich habe einfach ein paar Beeren in die Glasur gedrückt.

Damit die Glasur (einigermaßen) fest wird, darf der Kuchen für ca. eine Stunde in den Kühlschrank.

Violá! Fertig ist der vegane Schokokuchen.