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Die Titelbilder

 

Fastengruppe„Was uns’re Welt im Innersten zusammenhält“ – das wollte ich immer wissen und verstehen. Dann fand ich das Medizinrad und damit das System der zwanzig Kräfte – und das Verstehen der Welt begann.
Das war vor dreißig Jahren, und seitdem entwickelt sich dieses Verständnis immer weiter, meine Arbeit und mein Unterricht sind davon durchdrungen.
Das Jahr 2000 inspirierte mich dazu, die folgenden Jahre immer einer Kraft zu widmen und das mit dem Titelbild des Programmheftes auszudrücken.

Hier deshalb jetzt die Bilder im Überblick und die Erläuterung (natürlich nur die Kurzform – wenn du mehr wissen möchtest, besuche doch die schamanische Jahresgruppe! :)

Der Baum steht für den Baum des Lebens, für den Menschen – ausgespannt zwischen Himmel und Erde, für das Prinzip: wie oben – so unten.
Die Wurzeln eines Baumes entsprechen seiner Krone – nur in der Erde.

 

2001Jahresprogramm 2001

Großvater Sonne – erleuchtet uns außen und innen! Seine Liebe ist immerwährendes Strahlen!

 

Jahresprogramm 20022002

Großmutter Erde – erhält uns durch steten Wandel! Ihre Liebe ist Sterben und Werden!

 

Jahresprogramm 20032003

Die Kraft der Pflanzen ist Liebe und Hingabe, Wurzeln und Wachsen, Blühen und Fruchten – Sich-Verschenken in Unschuld und Vertrauen.
 

Jahresprogramm 20042004

Die Kraft der Tiere ist Liebe und Unterstützung, ist Impulse-Empfangen und Handeln, ist Lehren durch Sein, ist: Sein in Harmonie und Balance.

 

Jahresprogramm 20052005

Die Kraft der Menschen ist Einheit und Verschiedenheit, ist Entscheiden-Müssen, -Wollen und –Können, ist Lieben und Lachen, ist Sein in Entwicklung.
 

Jahresprogramm 20062006

Die Kraft der Ahnen ist Liebe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Liebe für uns selbst und alle Wesen. Zeremonien feiern wir für uns selbst und für all unsere Verwandten – das bedeutet „Omitakoyasin“. Alle Wesen sind unsere Verwandten! Ihre Liebe trägt uns im Ahnenstrom und auf ihren und unseren Fehlern gründet unsere Entwicklung. Dieses Schild auf dem Bild wurde von Brigitte Schiltz am Anfang der Entwicklung von Haus Regenbogen für das Projekt angefertigt und die Bedeutung entfaltete sich im Laufe der Zeit.
 

Jahresprogramm 20072007

Die Kraft des Träumens ist Achtsamkeit – die Aufgabe ist: Symbole als Wegweiser nehmen und so dem Heiligen Traum entgegenwachsen.
 

Jahresprogramm 20082008

Die Kraft der Regeln, Rhythmen und heiligen Gesetze ist die Ordnung und Struktur unserer Wirklichkeit. Im Medizinrad erkennen und entwickeln wir unseren Lebensweg – hier auf diesem Bild sind die Erinnerungen ans Jubiläumsfest in die Himmelsrichtungen gesetzt.

 

Jahresprogramm 20092009

Die Kraft der Gestaltung der Energiebewegung zeigt uns in der Zerdehnung des Augenblicks die vielfältigen Farben der Wirklichkeit. Unsere innere Stimme ist das Licht, das uns leitet in den Entscheidungen, durch die wir Menschen unser Leben gestalten.

 

Jahresprogramm 20102010

Die Kraft des BewusstSeins öffnet die Tür zu den Höheren Welten, hier ist das Tor zur Erkenntnis und Trance, zur Hellsicht und Einsicht. Das Licht des Geistes – Spirit – wird sichtbar in allem.

 

Jahresprogramm 20112011

Den Spirit der Sonnen erleben wir als Großväter Sterne, die mit ihrem Licht unseren Geist berühren und uns an all das „Mehr“ erinnern, das wir im Alltag zu vergessen drohen. Wer sind wir eigentlich?

 

Jahresprogramm 20122012

Die Großmütter Planeten stricken an der Welt, denn der Spirit der Erden ist die Kraft der Materialisation. Geist wird Materie – was und wie wir denken und träumen – das wird in den nächsten sieben Generationen Wirklichkeit – wir stricken tatsächlich die Welt!

 

Jahresprogramm 20132013

Die Erdmutter – Holla - Maria – Spirit der Pflanzen – Weibliche Kraft – nährt uns alle mit bedingungsloser Liebe und lehrt uns: Tod gibt Leben.

Die Holla ist schon lange meine Mutter und Lehrerin und Schirmherrin vom Regenbogenland. Sie lässt alles wachsen und feiert Heilige Hochzeit mit dem …

 

Jahresprogramm 20142014

… Erdvater. Der Erdvater – Herr der Wälder – Spirit der Tiere – männliche Kraft – führt uns alle durch seine Unterstützung in unsere eigene Kraft, unsere Herzenskraft und lehrt uns: Peace is Power (Samuel Lewis).

Auf der Wanderung habe ich Ihn gefühlt, der wilde Wald ist das liebende Herz der Erde, er liebt auch mich und dich – wenn wir Ihn lassen!

 

Jahresprogramm 20152015

Der Spirit der Menschen ist Verbundenheit und Freiheit, ist Selbsterkenntnis und Bewusstheit, ist das Licht der Menschlichkeit. Die Farben sind die Farben des Medizinrades – der Himmelsrichtungen, deren Fragen:
Wer bist du?
Was ist deine Aufgabe?
Woher kommst du?
Was ist dein Weg mit Herz?

… uns weiterführen. Der Weg jedes Einzelnen wirkt auf alle und umgekehrt – wir gehen alle zusammen und gehen immer weiter, bis alle angekommen sind.

 

 

Jahresprogramm 20162016

Viele verschiedene Wege führen zu Gott – auch die Umwege – letztlich also alle! Und die ERLEUCHTETEN AHNEN – die Menschen, die auf den verschiedenen Wegen zu Gott ganz dorthin gelangt sind – die führen und leiten, helfen und trösten uns; sie weisen uns den Weg in unser Herz, in die Einheit der Herzen, in die Einheit in der Verschiedenheit – und ein Stern entsteht.




 

Jahresprogramm 20172017

Die Schöpfung singt und tönt in allen wunderbaren verschiedenen Farben– manchmal können wir etwas davon erahnen.
Die Kunst zeigt uns das innere Wesen der Dinge in seiner ganzen Paradoxie und Unbegreiflichkeit:
hier hat ein Mädchen seiner Mutter, Nicola Dedes, vom Haus Regenbogen erzählt (das Mädchen war mit Freunden beim Kinderwochenende) – vom inneren Wesen und Wirken – und die Mutter hat das Bild gemalt – und genauso fühlt er sich an – der heilige Traum dieses Regenbogenhauses!
Danke dem Kind und seiner Mutter, Danke dem Spirit der Träume für die Wunder dieser Welt – im Alltag – vor unseren Augen und Ohren!




 

Jahresprogramm 20182018

Das Medizinrad mit seinen verschiedenen Farben aus Blüten geformt.
Die Ordnung der Welt leuchtet im Medizinrad auf – alle zwanzig Kräfte haben dort ihren eigenen Platz und die Beziehungen untereinander werden durch den Platz sichtbar.
Z.B. im Südwesten (türkis) ist der Platz des Träumens, des persönlichen und des heiligen Traumes (siehe 2007) – hier gilt es, Achtsamkeit zu üben und Symbole zu entschlüsseln.
Und es ist der Platz des Spirits der Träume – des Gesangs der Schöpfung (siehe 2017).
Gegenüber liegt der Nordosten (Grün) – hier ist der Platz der Gestaltung der Energiebewegung – der kleinen und großen Entscheidungen des Lebens (je nachdem, wie der eigene Traum gelebt werden möchte – siehe 2009), und der heilige Traum wird deutlich durch die innere Stimme – unser höheres Selbst – ganz nah bei Gott! (Siehe 2019).
Diese innere Stimme bestimmt (hoffentlich) unsere Entscheidungen und so gestalten wir unser Leben.
Dies war ein kleiner Einblick in das Gewebe der Welt – die göttliche Ordnung – wie alles zusammenhängt und folgerichtig sich entwickelt im Kleinen und Großen – vom Karma zum Dharma.

   
   
   
   
   
   
   
   
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